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  • Basketball: Urspring-U19 gewinnt Deutsche Meisterschaft

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    "Das ist einfach nur großartig", freute sich Urspring-Coach Michael Spöcker gestern, nachdem seine Mannschaft in der Bamberger Stechert-Arena Deutscher Meister geworden war. Im Finale des NBBL-Top-Four hatten die Schelklinger zuvor Tröster CYBEX Breitengüßbach geschlagen - eben jenes Team, gegen das sie in der vergangenen Saison im Halbfinale ausgeschieden waren. "Die Revanche ist uns geglückt", freute sich Spöcker. In der Anfangsphase des Spiels hatte es nicht unbedingt danach ausgesehen. Die Urspringer taten sich zunächst etwas schwer und lagen nach dem ersten Viertel mit zwei Punkten zurück. Doch dann starteten sie Mitte des zweiten Abschnitts richtig durch und erspielten sich erstmals eine Zehn-Punkte-Führung. Allen voran die Pro-A-Spieler Kevin Bryant (19 Punkte/11 Rebounds), Malik Müller (18/2) und Kenneth Ogbe (16/4) sowie Zaire Thompson (15/3) sammelten fleißig Zähler. So blieben die Urspringer bis zum Schlusspfiff immer mit mindestens acht Punkten in Front. "Wir werden den Titel jetzt ordentlich feiern", sagte Spöcker.

    Das NBBL-Top-Four hatte am späten Samstagnachmittag mit dem ersten Halbfinalspiel zwischen Urspring und dem Berliner IBBA/RSV Stahnsdorf begonnen. Wie gegen Breitengüßbach, brauchte das Team von Michael Spöcker eine Weile, um in die Partie zu finden und lag zur Halbzeit gar mit einem Punkt hinten (29:30). Unter anderem einem überragenden Malik Müller, der es an diesem Tag auf insgesamt 33 Punkte und sieben Rebounds brachte, war es zu verdanken, dass die Partie Mitte des dritten Viertels zugunsten der Urspringer kippte. Am Ende wurde es ein ungefährdeter 71:52-Sieg. Im zweiten Halbfinale besiegte Breitengüßbach am Samstagabend Phoenix Hagen mit 91:77 (47:45).

    Das Meisterteam von Cybex Urspring: Malik Müller, Kevin Bryant, Kenneth Ogbe, Zaire Thompson, Kalidou Diouf, Janic Staiger, Maximilian Eisele, Thomas Grün, Constantin Munz, Moritz Hübner, Yannick Czislinsky, Marius Eberhardt, Nicolas Burgard, Niels Liebchen, Jan Milkereit, Anton Kisilishyn und Lukas Zimmermann.