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    Hohenwehrdaner erzielen 2. und 3. Platz bei internationalem Video-Wettbewerb.

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    Film ab, Ton läuft – Klappe – Mobbing die Erste –  und Action! Während sich in Amerika die Hollywood-Stars zur Oscar-Preisverleihung in Szene setzten, arbeiteten die Nachwuchs-Schauspieler in Hohenwehrda an dem internationalen Video-Projekt „Hate and Crime“ zum Thema vorurteilsmotivierte Gewalt. Der Video-Wettbewerb wird von der Europäischen Union finanziert und vom Goethe-Institut in Frankfurt gemeinsam mit der Lancashire Law School in England organisiert. Aufgabenstellung war es, einen drei- bis fünfminütigen Videofilm in englische Sprache zu erstellen, der sich mit dem Thema Gewalt, die aus Vorurteilen resultiert, auseinandersetzt. 

    Aus allen Einsendungen, die bis 1. März eingereicht wurden, sind jetzt die drei besten Videos von einer Jury ausgewählt worden. Rechtzeitig vor Ostern erreichte die Filmemacher die freudige Überraschung: Hohenwehrda kam als einzige deutsche Schule unter die ersten drei und gewann mit ihren beiden Beiträgen gleich zwei Preise. „The Ossi“ belegte Platz zwei und „The Gaylord“ erzielte Rang drei. 

    Die Videos sind jeweils mit einem Preis ausgeschrieben (1. Platz: 300 £, 2. Platz: 200 £, 3. Platz: 100 £). Die Gewinner erhalten zudem eine offizielle Gewinnurkunde von der Direktorin der Lancashire Law School, Lynne Livesey. Die Videos werden zudem auf einer öffentlichen Veranstaltung geehrt und die gesamte Veranstaltung wird auf der Projektwebseite des Goethe-Instituts Frankfurt als Video veröffentlicht.

    Organisiert und betreut wurde das Projekt von Lietzlehrerin Ines Barth, mit den Fächern Englisch und Kunst, und Lietzlehrer Volker Kilgus, zuständig für Medien und Marketing.