• Internate Aktuelles Teaser NEU
  • Pressemitteilung des Betroffenenrates beim Unabhängigen Beauftragten:

    Der Betroffenenrat beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs fordert die zuständigen Bundesministerinnen Nahles und Schwesig auf, klare und verlässliche Hilfsstrukturen für Opfer von sexualisierter Gewalt bereitzustellen: „Die angekündigte Reform des Opferentschädigungsrechts darf nicht weiter verzögert werden. Bereits existierende Hilfssysteme müssen effektiver und schneller bei den Betroffenen ankommen.“

    In Schreiben an die Bundesministerinnen, die gemeinsam mit dem Beirat beim UBSKM erstellt wurden, erneuerte der Betroffenenrat seine Forderung, dass die ergänzenden Hilfesysteme für Betroffene in der Familie und in Institutionen erst dann eingestellt werden dürfen, wenn das Opferentschädigungsgesetz (OEG) reformiert wurde. Dies entspricht auch den Intentionen des Runden Tischs „Sexueller Kindesmissbrauch“ vom November 2011.

    Hier geht es zur ausführlichen Meldung



    Missbrauchsbeauftragter Rörig begrüßt neue Initiative des Europarates

    Rörig begrüßt neue Initiative des Europarates:

    Am 18. November findet erstmals „Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“ statt.

    Missbrauchsbeauftragter Rörig fordert mehr Investition in Prävention: „18 Millionen Kinder sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO in Europa von sexueller Gewalt betroffen. Allein in Deutschland wurden im vergangenen Jahr über 14.000 Kinder als Opfer sexueller Übergriffe erfasst. Alle europäischen Mitgliedstaaten sind aufgefordert, vor dem Problem nicht zurückzuschrecken, sondern Lösungen zu finden, wie Kinder besser geschützt werden können. Der Europäische Tag zum Schutz der Kinder vor sexueller Gewalt sollte dazu beitragen, das Problembewusstsein zu schärfen und nationale wie europaweite Aktivitäten besser zu vernetzen und bekannt zu machen.“

    Hier geht es zur ausführlichen Pressemitteilung

     

    Statement Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung: „Flüchtlingskinder sind besonders gefährdet Opfer sexueller Übergriffe zu werden."

    Statement Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung anlässlich neuer Prognosen der für das Jahr 2015 zur erwartenden Zahl von Asylanträgen in Deutschland:

    „Flüchtlingskinder sind besonders gefährdet Opfer sexueller Übergriffe zu werden.

    Zu ihrem Schutz brauchen wir Mindeststandards gegen sexuelle Gewalt in allen Flüchtlingsunterkünften!“

    Hier finden Sie das ausführliche Statement des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, zum Schutz der Flüchtlingskinder vor sexueller Gewalt in Flüchtlingsunterkünften anlässlich der Vorstellung des Bundesinnenministeriums zu neuen Prognosen der zu erwartenden Zahl der Asylanträge in Deutschland.



    Neue „Unabhängige Aufarbeitungskommission Kindesmissbrauch“ (UAK):

    Erstmals wird Missbrauch in Institutionen und in der Familie durch eine staatliche Kommission untersucht. Damit setzt Deutschland auch international bei der Aufarbeitung neue Akzente. Kommission soll im Januar 2016 starten. Rörig: „Wir müssen verstehen lernen, welches unerträgliche Ausmaß Missbrauch in unserer Gesellschaft hat und was wir dagegen tun können!“

    Zur vollständigen Pressemitteilung geht es hier

    Fact Sheet Aufarbeitungskommission



    Missbrauchsbeauftragter ruft Betroffene zu Mitarbeit in neuem Betroffenenrat auf

    Betroffene von sexuellem Kindesmissbrauch können die Arbeit des Missbrauchsbeauftragten künftig kontinuierlich begleiten und sich daran beteiligen. Hierfür wird ein Betroffenenrat auf Bundesebene eingerichtet. Das Bewerbungsverfahren startet heute. Bewerbungsschluss ist am 21. November 2014. 

    Berlin, 20.10.2014. Mit der Einrichtung eines Betroffenenrats wird die im aktuellen Koalitionsvertrag vorgesehene Beteiligung von Betroffenen umgesetzt. 

    Die Sicherstellung einer verbindlichen und strukturierten Beteiligung von Betroffenen auf Bundesebene war stets eine der zentralen Forderungen des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig. 

    Rörig: „Betroffene haben lange darum gekämpft, gehört und einbezogen zu werden. Drei Jahre nach Ende des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch“ wird Betroffenen jetzt die Möglichkeit gegeben, ihre Anliegen durch einen Betroffenenrat einzubringen und kontinuierlich an den Prozessen auf Bundesebene mitzuwirken. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Betroffenenrat. Die Erfahrung und das Wissen von Betroffenen sind in diesem Themenfeld unverzichtbar.“ 

    Der Betroffenenrat soll bis zu 15 Mitglieder umfassen. Bei der Zusammensetzung der Mitglieder gilt es zu berücksichtigen, dass Missbrauch überall und in allen gesellschaftlichen Schichten stattfindet, beispielsweise in der Familie, in Institutionen und Vereinen, im Rahmen organisierter Gewalt, mittels digitaler Medien oder durch Fremdtäter und Fremdtäterinnen. Ein Auswahlgremium aus vier vom Deutschen Bundestag benannten Persönlichkeiten wird gemeinsam mit dem Unabhängigen Beauftragten die künftigen Mitglieder des Betroffenenrats benennen. Ihre Berufung erfolgt durch den Unabhängigen Beauftragten und endet mit seiner Amtszeit zum 31. März 2019.

    Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft sind insbesondere das Interesse an kontinuierlicher Mitarbeit im Betroffenenrat, die Bereitschaft und Fähigkeit, sich für Belange von Betroffenen insgesamt und für das gesamte Themenfeld des sexuellen Kindesmissbrauchs einzusetzen sowie die Bereitschaft zum Ehrenamt (bei Erstattung von Reisekosten und Sitzungsentschädigung) und zur Anerkennung von Regelungen einer Geschäftsordnung. Das Mindestalter für die Mitgliedschaft beträgt 18 Jahre. 

    Das Auswahlgremium besteht neben dem Unabhängigen Beauftragten aus vier Mitgliedern, die aus dem Deutschen Bundestag fraktionsübergreifend vorgeschlagen wurden: 

    Prof. Dr. Sabine Andresen, Goethe-Universität Frankfurt am Main 

    Dr. Heide-Rose Brückner, Kinderfreundliche Kommunen e.V. 

    Marlene Rupprecht, Mitglied des Deutschen Bundestages 1996–2013 

    Julia von Weiler, Innocence in Danger e.V. 

    Ein Bewerbungsbogen sowie weitere Informationen zum Verfahren und dem Auswahlgremium können unter www.beauftragter-missbrauch.de abgerufen werden. Bewerbungsschluss: 21. November 2014. 

     

     

    Große Leitungstagung im Landschulheim Steinmühle Marburg - 9. bis 11. Oktober 2014

    Leitungstagung Steinmühle

    Der Einladung in die Steinmühle nach Marburg sind die Mitglieder der DIV- Die Internate Vereinigung gerne gefolgt. „Die Internate Vereinigung“ ist der Zusammenschluss von sechzehn renommierten Internatsschulen in Deutschland und der Schweiz. Die Internatsschulen der Vereinigung verbindet eine lange gemeinsame Tradition und Zusammenarbeit.  Zentrale gemeinsame Ziele der Mitgliedsinternate sind neben einer intensiven Kooperation in den Bereichen der Aus- und Weiterbildung, in Forschung und Öffentlichkeitsarbeit, das aktive Vorantreiben einer innovativen Internatepädagogik, sowie die Entwicklung eines spezifischen Qualitätsmanagements für Internate mit besonderer pädagogischer Prägung.

    Die DIV-Tagung startete am Donnerstag um 16 Uhr in der Empfangshalle des Forums. Für die Verkostung der Gäste trugen die Schüler und Schülerinnen des WU „Catering“ sorge, die musikalische Untermalung während des Empfangs übernahm die Steinmühlenband „The Suited“.

    Nach der offiziellen Begrüßung durch den DIV-Vorstandvorsitzenden Herrn Dr. Rolf Warnecke und die Geschäftsführerin und Pädagogische Leiterin der DIV Frau Dr. Inga Pinhard folgte eine kurze Vorstellung der Steinmühle durch Herrn Gemmer und Herrn Lange. Im Anschluss führten Schülerinnen und Schüler des Internats über das Gelände und zeigten den Gästen ihre Häuser. Den Abschluss des ersten Tages bildete der Vortrag von Frau Prof. Sabine Andresen, Uni Frankfurt, mit dem Thema „Internat als Chance“, in dem sie die Frage nach Bildungspotentialen von Internaten diskutierte.  

    Am Vormittag des zweiten und dritten Tages fand die Mitgliederversammlung der DIV statt. Das neue „Rahmenkonzept für das Qualitätsmanagement in Internatsschulen“ stand hierbei im Mittelpunkt.

    Für Freitagnachmittag waren zwei Referenten zu parallelen Workshops eingeladen. Die Vorträge widmeten sich den Themen „Internat kann mehr als Ganztagsschule“ und „Die digitale Internatsschule“. Die Inhalte beider Vorträge wurden in den Workshops kontrovers diskutiert. So konnten die einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wertvolle Erfahrungen austauschen und voneinander profitieren.

    Der Austausch und die konstruktive Auseinandersetzung über für alle Mitglieder wichtige Themen gibt wichtige Impulse für die pädagogische Arbeit in den Internaten und legt darüber hinaus die Basis für eine Neupositionierung der Internatepädagogik in Deutschland. Enge Kooperation und offene Kommunikation prägen eine Kultur des Vertrauens und Dialogs.  Zum Abschluss wurde das Anliegen formuliert in Zukunft die gemeinsame Lobbyarbeit für unsere Internate deutlich zu verstärken.

     

     

     

    Neues Leistungsstipendium an der Internatsschule Birklehof

    Erstmals zum kommenden Schuljahr 2014 / 15 vergibt die Schule Birklehof ein vom Einkommen der Eltern unabhängiges Leistungsstipendium. Das „Dr. Klaus-Weidauer Stipendium“ können Schülerinnen und Schüler erhalten, die sich auszeichnen durch
    die Freude an intellektuellen Herausforderungen
    ein echtes Interesse am intensiven Austausch mit anderen Menschen und Kulturen
    die Ausdauer, sich auch mit fachfremden Themen eingehend zu beschäftigen
    die Neugier, intellektuell oder praktisch neue Welten zu erfahren
    die Bereitschaft, aus Überzeugung gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

    Diese Leistungsbereitschaft dokumentiert sich auch in sehr guten bis guten Zeugnissen.

    Ein Dr. Klaus-Weidauer Stipendium beträgt pauschal 20 Prozent der Regelgebühren. Aufnahmen erfolgen insbesondere in die zukünftigen Jahrgangsstufen 9 und 10 des achtjährigen Gymnasiums. Weitere Informationen zum Birklehof finden Sie unter www.birklehof.de

     

     

     

    19. Sitzung des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit der DIV - Die Internate Vereinigung

    Der Einladung in die Geschäftsstelle nach Frankfurt am Main sind die Mitglieder des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit am 12. und 13. November 2013 gern gefolgt. 

    Am ersten Tag waren 2 Referenten eingeladen worden. Der erste Vortrag widmete sich dem  Thema "Online-Marketing für Bildungsunternehmen - Neue Wege zum Erreichen der Zielgruppen über digitale Medien". Einen breiteren Raum nahm das für alle relevante Thema "Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung speziell für Internate" ein. Am zweiten Tag standen folgende Themen im Mittelpunkt: Alumi-Netzwerke, Messebesuche, Umgang mit Presseverteilern und Datenschutz. In den einzelnen Internaten wird damit sehr unterschiedlich umgegangen und im Gespräch über verschiedene Vorgehensweisen konnten die einzelnen Teilnehmer wertvolle Erfahrungen austauschen und voneinander profitieren.

    Als Fazit hat der Arbeitskreis zum wiederholten Male ausgesprochen, dass der konstruktive Austausch über Themen, die alle Mitglieder betreffen, die Gemeinschaft voranbringt und dass auch in Zukunft ein stabiles und vertrauensvolles Miteinander gewünscht wird. Zum Abschluss  formulierte man gemeinsam das Anliegen, dass die Kooperation im Sinne einer gemeinsamen Lobbyarbeit für unsere Internate deutlich verstärkt werden muss.

     

    Missbrauchsbeauftragter startet Hilfeportal Sexueller Missbrauch

    www.hilfeportal-missbrauch.de

    Neues Online-Angebot bietet von sexueller Gewalt Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften Informationen zu Beratung, Hilfen und Fragen der Prävention. Das Hilfeportal ist spezifisch auf die Thematik des sexuellen Kindesmissbrauchs ausgerichtet und übernimmt eine Lotsenfunktion für das gesamte Bundesgebiet. Eine Datenbank unterstützt bundesweit die Suche nach spezialisierten Beratungs- und Hilfsangeboten vor Ort.

    Sie finden die entsprechende Pressemitteilung sowie weitere Informationen des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, zum Start des Hilfeportals Sexueller Missbrauch zu Ihrer Information und Kenntnisnahme. 

    Materialien (Banner, Plakate etc.) zum Hilfeportal:
    http://www.hilfeportal-missbrauch.de/weitere-services/materialien.html

    Informationen zum Unabhängigen Beauftragten:
     www.beauftragter-missbrauch.de

     

    Erstmals Geschichtsstipendium in 2013/14

    Die Stiftung Landheim Schondorf kann, dank des ehemaligen Schülers Dr. Stephan von Katona, besonders begabte Schüler im Fach Geschichte ab dem Schuljahr 2013/14 finanziell mit einem Teilstipendium unterstützen.

    Für das Teilstipendium können sich vorrangig neu eintretende Schülerinnen und Schüler der 10. bis 12. Klasse des Ernst-Reisinger-Gymnasiums bewerben, die die schulischen und internatlichen Aufnahmevoraussetzungen am privaten Internatsgymnasium Stiftung Landheim Schondorf am Ammersee erfüllen. Ein Rechtsanspruch auf ein Stipendium besteht nicht.

    Hauptvoraussetzung sind gute bis sehr gute Leistungen im Fach Geschichte. Daneben muss stets ein besonderes soziales Engagement des Leistungsstipendiaten für die Gemeinschaft im Landheim erkennbar sein. Die Stipendiatin bzw. der Stipendiat soll als „Leuchtturm“ für geschichtliche Aspekte das Internatsleben im Landheim spürbar bereichern.

    Die Vergabe des Dr. Stephan von Katona Geschichtsstipendiums erfolgt, je nach Anzahl der würdigen Bewerber, in Form einer Reduzierung des jährlichen Schul- und Internatsgeldes um derzeit 12.500 Euro bzw. 25.000 Euro.

    Edith-Picht-Axenfeld-Musikstipendium 2013/2014

    Der Birklehof ist ein traditionsreiches privates Internat und staatlich anerkanntes Gymnasium in Baden-Württemberg in Deutschland. Unterricht, der Begegnung und Beteiligung herausfordert, engagierte Lehrerinnen und Lehrer, kleine Klassen und Kurse, ein Klima der Fairness und das ganzheitliche Erziehungsprogramm tragen zum erfolgreichen Lernen für Kinder und Jugendliche am Gymnasium und Internat Birklehof bei.

    In der Geborgenheit unserer intakten Schulgemeinschaft werden Kinder und Jugendliche individuell gefördert, finden neben den Herausforderungen durch unser Unterrichtsprogramm auch breite Entfaltungsmöglichkeiten in Musik, Theater, Kunst, Handwerk oder Sport, haben Raum, sich in der Begegnung und Auseinandersetzung mit anderen in ihrer Persönlichkeit erfolgreich zu entwickeln.

    Musik hat eine lange Tradition am Birklehof, der über ein eigenes Musikhaus mit Konzertsaal und Übungsräumen verfügt. Schülerinnen und Schüler der Unterstufe musizieren zwei Jahre lang gemeinsam in einer Bläserklasse, in der Mittelstufe kann im Rahmen des musischen Profils Musik zusammen mit Kunst und Theater als Hauptfach gewählt werden. In der Oberstufe schließlich führt das 4-stündige Neigungsfach Musik Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur. Lehrerinnen und Lehrer für die wichtigsten Streich- und Blasinstrumente sowie für Klavier, Gitarre, Schlagzeug und Gesang kommen zum Unterrichten an das Internat, sodass lange Wegstrecken für die jungen Musiker entfallen. Musikalisch besonders Begabte können nach einer Aufnahmeprüfung an der Akademie zur Begabtenförderung der Hochschule für Musik Freiburg studieren.

    Der Birklehof zeichnet sich durch ein sehr umfangreiches Stipendienprogramm aus, das Kindern und Jugendlichen aus allen Einkommensschichten den Zugang zu Bildung an diesem privaten Internatsgymnasium ermöglicht.

    Art der Förderung

    Die Schule Birklehof vergibt zum Schuljahr 2013/14 Stipendien an musikalisch begabte Schülerinnen und Schüler der künftigen Jahrgangsstufen 5 bis 10. 

    Das Stipendium für Internatsschülerinnen und -schüler beträgt 500,00 EUR je Monat, die auf die Schul- und Internatsgebühren angerechnet werden. Es stehen auch mehrere höher dotierte Stipendien zur Verfügung, die in Abhängigkeit von den Einkommens- und Vermögensverhältnissen der Eltern vergeben werden.

    Voraussetzungen für das Stipendium sind:

    • gute musikalische Begabung, nachgewiesen durch Wettbewerbsteilnahme (z. B. „Jugend musiziert“) oder durch eine schriftliche Empfehlung des Instrumentallehrers
    • die Bereitschaft, in einem Musikensemble des Birklehofs (Orchester, Kammermusikgruppen, Chor, Bigband, Combo) mitzuwirken und bei Schulveranstaltungen aufzutreten
    • gute schulische Noten

    Bewerbung

    Bei einem Besuch bei uns in Hinterzarten haben Sie und wir Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen. Sind Sie, Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn und wir nach diesem Besuch der Ansicht, dass der Birklehof das richtige Internat für die Fortsetzung der musikalischen und schulischen Laufbahn Ihres Kindes ist, stellen Sie den Stipendienantrag.

    Bewerbungsfrist: 31.05.2013