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  • Schüler mit drei Gottesdiensten an den Zinzendorfschulen willkommen geheißen

    Kategorie: Berichte DIV

    Beruhigende Botschaft an die Fünftklässler: „Nobody is perfect“

    Königsfeld.  Mit den beruhigenden Worten „Nobody is perfect“ – also: „Niemand ist perfekt“  wurden an den Zinzendorfschulen den jüngsten Schülerinnen und Schülern die Sorge vor dem Neuen genommen. „Es ist nicht schlimm, wenn Ihr Fehler macht“, lautete die Botschaft, die Schulpfarrer Christoph Fischer, die Religionslehrerinnen Mechthild Fischer und Annerose Klingner-Huss sowie Schulleiter Johannes Treude in dem letzten der insgesamt drei Gottesdienste zum Schuljahresbeginn übermittelten. „Wir sind Lernende und das heißt auch, aus Fehlern zu lernen“, sagte Christoph Fischer. So würde heute zum Beispiel niemand mehr auf die Idee kommen, einen Turm wir den in Pisa auf zu weichem Untergrund zu bauen.

    Die Gottesdienste wurden musikalisch von Lehrerinnen und Lehrern begleitet und boten für alle Schülerinnen und Schüler einen guten Wiedereinstieg in den Schulalltag nach den Sommerferien.

    Schulleiter Johannes Treude wünschte allen „Viel Power und viel Spaß“, bevor die neuen Zinzendorfschülerinnen und – schüler einzeln begrüßt wurden und ihre Schul-Polohemden bekamen, die sie nun als Teil der Schulgemeinschaft auszeichnen.

    Die Bewohnerinnen und Bewohner des Internats waren bereits am Vortag in den Schwarzwald angereist und hatten es sich in ihren Zimmern gemütlich eingerichtet.

    Der erste Tag nach den Sommerferien war nicht nur für die Fünftklässler der Beginn eines neuen Lebensabschnitts – es wurden mit Dana Moosmann (Deutsch, Englisch und Erdkunde) und Philipp Hudek (Englisch und Gemeinschaftskunde)  auch zwei neue Lehrer in Königsfeld begrüßt.

    Schulleiter Johannes Treude, der Abteilungsleiter Realschule, Helmut Hertnagel, die FSJ-lerin Nathalie Rabel und die Klassenlehrerin der 5R, Birgit Maier (von links), begrüßen die neuen Fünftklässer der Realschule. Foto: Zinzendorfschulen